{"id":501,"date":"2019-06-12T14:50:16","date_gmt":"2019-06-12T14:50:16","guid":{"rendered":"https:\/\/los-gelassen.de\/?p=501"},"modified":"2019-06-21T13:03:39","modified_gmt":"2019-06-21T13:03:39","slug":"von-bad-ischl-nach-wien-und-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/los-gelassen.de\/?p=501","title":{"rendered":"Von Bad Ischl nach Wien und zur\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p>Zwei St\u00e4dte, die\u00a0 gewisserma\u00dfen durch eine Nabelschnur miteinander verbunden sind, haben Weltgeschichte geschrieben. Die eine ist eine sehr gro\u00dfe Stadt, die andere eine kleine. Von ihnen m\u00f6chte ich heute berichten.<br \/>\nIm Mai besuchte ich meinen Bruder und meine Schw\u00e4gerin im sch\u00f6nen \u00f6sterreichischen Salzkammergut. Kurz vor meiner Fahrt nach Bad Ischl erfuhr ich, dass die beiden sich f\u00fcr mich als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk zwei Tage Wien ausgedacht hatten. Mein letzter Wien-Besuch lag inzwischen 29 Jahre zur\u00fcck. Wer mich n\u00e4her kennt wei\u00df, dass ich dort ab 1965 sieben Jahre meines Lebens verbracht und die wichtigste Weichenstellung f\u00fcr mein Leben erfahren habe.<br \/>\nWeil ich daf\u00fcr sorge, dass Ihr in meinem Blog nicht mit kommerzieller Werbung \u00fcberzogen werdet, erlaube ich mir, gewisserma\u00dfen als Belohnung, f\u00fcr diese sch\u00f6ne Stadt an der Donau zu werben, die eigentlich gar keiner Werbung bedarf.<\/p>\n<p>Die Wiener Kaffeehaus-Kultur geh\u00f6rt zum &#8222;Immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe&#8220;, wie auch der Wiener Walzer, die Wiener S\u00e4ngerknaben und einiges andere mehr, was die Stadt zu bieten hat. Stephansdom, Karlskirche, Staatsoper, Burgtheater, Ringstra\u00dfe, K\u00e4rntnerstra\u00dfe, die Nobelmeile &#8222;Graben&#8220;, Hofburg, die wundersch\u00f6ne Parkanlagen der Innenstadt, Musik, Malerei und Architektur und und und&#8230;<br \/>\nWien erscheint mir als Stein gewordene Musik, ein Schmuckk\u00e4stchen, bis oben angef\u00fcllt mit Kostbarkeiten. Und gibt es noch eine Stadt auf der Welt, die sich so inbr\u00fcnstig und manchmal auch reichlich schmalzig in hunderten Liedern selbst besingt?<br \/>\nDieses Jahr wurde Wien, f\u00fcr die Hauptstadt eines so kleinen Landes viel zu gro\u00df, zum zehnten Mal in Folge zur &#8222;lebenswertesten Stadt der Welt&#8220; gek\u00fcrt. \u00d6sterreich war aber nicht immer so klein, doch davon sp\u00e4ter.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-518\" src=\"https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/vienna-1567865_960_720-300x246.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/vienna-1567865_960_720-300x246.jpg 300w, https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/vienna-1567865_960_720-768x630.jpg 768w, https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/vienna-1567865_960_720-700x574.jpg 700w, https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/vienna-1567865_960_720-800x656.jpg 800w, https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/vienna-1567865_960_720.jpg 878w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Als kleines Kind an der Hand meiner Gro\u00dfmutter kam ich zum ersten Mal in die Donaustadt. Ich erinnere mich nur an die K\u00e4rntnerstra\u00dfe mit den vom Kriegsgeschehen zerbombten H\u00e4usern, die mich ungemein beeindruckt haben. Da brach in meinem Kinderherzen eine Liebe auf, die mich von da an begleitete. Die Zukunft lag also glasklar vor mir: Da muss ich hin, &#8222;wenn ich einmal gro\u00df bin&#8220;. Und als ich endlich &#8222;gro\u00df&#8220; (160 cm), aber noch nicht ganz vollj\u00e4hrig war, suchte ich mir eine Arbeitsstelle und ein Untermietzimmer, packte meine Sachen und machte mich von Linz aus (Heimat der im 17. Jhdt. dort kreierten Linzertorte) Donau abw\u00e4rts auf den Weg. Den irdischen und auch den himmlischen Gen\u00fcssen ergeben (da sind die Grenzen manches Mal flie\u00dfend), k\u00f6nnte ich es so sagen: Ich tauschte die uralte Linzertorte mit der wesentlich j\u00fcngeren Sachertorte (19.Jhdt.). Letztere ist leichter verdaulich, wie man auf den Foto erkennen kann&#8230;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-517 aligncenter\" src=\"https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/sacher-cake-1280575_960_720-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/sacher-cake-1280575_960_720-300x225.jpg 300w, https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/sacher-cake-1280575_960_720-768x576.jpg 768w, https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/sacher-cake-1280575_960_720-700x525.jpg 700w, https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/sacher-cake-1280575_960_720-800x600.jpg 800w, https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/sacher-cake-1280575_960_720-80x60.jpg 80w, https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/sacher-cake-1280575_960_720.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\nDie Stadt genoss ich mit allen Sinnen und verbrachte die meisten Abende auf den Stehpl\u00e4tzen der Staatsoper, dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins (den alle Welt aus den Fernseh\u00fcbertragungen der Wiener Neujahrskonzerte kennt) und den anderen Konzerts\u00e4len und Theatern.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Wiener Kaffeehaus-Kultur, einmal ganz pers\u00f6nlich<\/p>\n<p>An den Abenden ohne Kunstgenuss gab ich mich in meinem Stammkaffeehaus mit Inbrunst den frisch gebackenen himmlischen Buchteln\u00a0 (b\u00f6hmisches Hefegeb\u00e4ck), dem Ei im Glas und der Melange (Kaffee) hin. Zur besonderen geistigen Atmosph\u00e4re trugen die interessanten anderen Stammg\u00e4ste bei, zu denen u.a. auch Andr\u00e9 Heller und Helmut Qualtinger geh\u00f6rten. Es ist das unmittelbar neben meinem damaligen Arbeitsplatz gelegene und international bekannteste Kaffeehaus der Stadt, das &#8222;Hawelka&#8220; in der Dorotheergasse, nahe dem Stephansdom. Betrieben wurde es damals von Leopold und Josefine Hawelka (heute von den S\u00f6hnen).<br \/>\nHerr Hawelka begr\u00fc\u00dfte und verabschiedete jeden Gast mit Handschlag, was eine freundliche Atmosph\u00e4re schuf. Er war auch M\u00e4zen junger unbekannter Maler, deren Werke die W\u00e4nde zierten. Frau Hawelka hatte das Sagen, w\u00e4hrend er, der herzenswarme Patriarch, das &#8222;Fr\u00e4ulein Brigitte&#8220; unter seine Fittiche nahm und immer streng darauf achtete, dass in seinem Lokal kein Mann einer Frau unerw\u00fcnscht zu nahe kam.<br \/>\nAls ich in den Neunzigern, also etwa 20 Jahre nach meinem Umzug nach M\u00fcnchen, das Hawelka wieder betrat, begr\u00fc\u00dfte er mich mit Handschlag und nuschelte meinen Namen, was ich als eine Art Ritterschlag empfand.<br \/>\nJosefine wurde 93 und Leopold ein bisschen mehr als 100 Jahre alt. Die beiden haben einen festen Gedenkplatz in der Nostalgieabteilung meines Herzens.<br \/>\nZur Wiener Kaffeehaus-Kultur geh\u00f6rt auch, dass der Gast bei einem &#8222;Schalerl&#8220; (Tasse) Kaffee, unz\u00e4hligen Gl\u00e4sern Leitungswasser und einem &#8222;Kipferl&#8220; oder anderem Geb\u00e4ck viele Stunden verbringen kann, f\u00fcr arme Studenten, Poeten und sonstige J\u00fcnger brotloser K\u00fcnste ein Segen. Ob das heute noch so ist und sein kann, wo Wien von Touristen mehr denn je \u00fcberschwemmt wird, die vor den Kaffeeh\u00e4usern der Stadt Schlange stehen, wei\u00df ich nicht.<br \/>\nIch merke gerade, dass ich mich ein bisschen verplaudert habe beim Wiener Kaffee, deshalb mache ich mich jetzt auf den Weg in die zweite &#8222;Kaiserstadt&#8220;, nach<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Bad Ischl<\/strong><\/p>\n<p>das so eng mit Wien verbunden ist, dass man tats\u00e4chlich von einer Nabelschnur sprechen kann. Der junge Kaiser Franz Joseph I. (das ist der von der Sissi) entdeckte die kleine Stadt am Fl\u00fcsschen Traun bei einem Jagdausflug als geeigneten Ort f\u00fcr seine &#8222;Sommerfrische&#8220;. Von 1849 bis 1914 regierte er in den Sommermonaten von dort aus sein gro\u00dfes Reich. Mit ihm packte auch der Hofstaat die Koffer und jede Wiener Familie, die etwas auf sich hielt und es sich leisten konnte. Darunter waren Architekten, Maler (u.a. Gustav Klimt), Schriftsteller, der Operntenor Richard Tauber, die Komponisten Johannes Brahms, Gustav Mahler, Franz Leh\u00e1r, Carl Michael Zierer, Johann Strau\u00df, Emmerich K\u00e1lm\u00e1n und Robert Stolz, die sich in Ischl oder Umgebung f\u00fcr die Sommermonate h\u00e4uslich einrichteten oder sogar eigene Villen besa\u00dfen. Und da gab (und gibt es) es auch die Schratt-Villa, in der Katharina Schratt, ihres Zeichens ber\u00fchmte Schauspielerin des Wiener Burgtheaters, jeden Morgen den Kaiser zum Fr\u00fchst\u00fcck empfing. Denn sie war sein &#8222;Gschpusi&#8220;, die Freundin die ihm seine Frau zugef\u00fchrt hatte. Dieses charmante Wort leitet sich ab vom italienischen &#8222;sposa, sposo&#8220;, was \u00fcbersetzt Braut und Br\u00e4utigam bedeutet. &#8222;Gschpusi&#8220; meint aber keineswegs diese ehrbaren Begriffe, sondern eine mehr oder weniger heimliche Liebschaft, je nachdem ob au\u00dferehelich oder nicht. Diese k.u.k Beziehung war au\u00dferehelich, aber keineswegs heimlich, denn ganz \u00d6sterreich wusste davon und alle g\u00f6nnten ihrem Kaiser sein Gschpusi.<br \/>\nHeute noch feiert man, auf Kaiserwetter hoffend, am 18. August des Kaisers Geburtstag mit Feuerwerk und allem was zu einem Volksfest geh\u00f6rt. Die kleine Stadt hat Charme, Operettenfestwochen und eine Umgebung, in der unter anderen bekannten Natursch\u00f6nheiten auch der Wolfgangsee, der Attersee, Mondsee, Hallstatt und der Dachstein zu bewundern sind. Mozarts Geburtsstadt Salzburg ist auch nicht weit, die f\u00fcr Alexander von Humboldt, den Weltreisenden des 19. Jhdts., zu den sieben sch\u00f6nsten St\u00e4dten der Erde z\u00e4hlte.<br \/>\nNicht unerw\u00e4hnt darf die ber\u00fchmte Ischler Caf\u00e9-Konditorei Zauner sein (ehemals k.u.k. Hofzuckerb\u00e4cker), ein ber\u00fchmter Tempel des Genusses und Heimat der b\u00f6sen kleinen Monster, man nennt sie auch Kalorien, die bekanntlich in der Nacht heimlich unsere Kleider enger n\u00e4hen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-519 alignright\" src=\"https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/bad-ischl-4084712_960_720-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/bad-ischl-4084712_960_720-300x200.jpg 300w, https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/bad-ischl-4084712_960_720-768x513.jpg 768w, https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/bad-ischl-4084712_960_720-700x467.jpg 700w, https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/bad-ischl-4084712_960_720-800x534.jpg 800w, https:\/\/los-gelassen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/bad-ischl-4084712_960_720.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>In der Kaiservilla, dem Sommerwohnsitz der habsburgischen Herrscherfamilie, kann man die Handschuhe besichtigen, die Kaiserin Elisabeth bei ihrer Ermordung trug. Interessanter finde ich den auch dort ausgestellten Originalbrief, den der Kaiser des Vielv\u00f6lkerstaates \u00d6sterreich-Ungarn am 28. Juli 1914 in Bad Ischl &#8222;An Meine V\u00f6lker&#8220; schrieb. Darin verk\u00fcndete er nach dem Attentat auf den Thronfolger und dessen Gemahlin in Sarajewo die Kriegserkl\u00e4rung an Serbien, die den 1. Weltkrieg ausl\u00f6ste.<br \/>\nDer Kaiser, der sich an guten Tagen mit dem Standardsatz &#8222;Es war sehr sch\u00f6n, es hat mich sehr gefreut&#8220; verabschiedete, seufzte als er per Telegramm von der Ermordung seiner Frau erfuhr: &#8222;Mir bleibt doch gar nichts erspart auf dieser Welt&#8220;. Er starb 1916 und so blieb ihm wenigstens erspart, den Untergang seines Reiches unmittelbar nach Kriegsende im Herbst 1918 erleben zu m\u00fcssen.<br \/>\nDie V\u00f6lker erhielten ihre Freiheit und \u00d6sterreich schrumpfte auf Kleinformat.<br \/>\nNachvollziehbar, dass \u00e4ltere \u00d6sterreicher, vor allem Wiener, in ihrem Herzen noch heute royale Gef\u00fchle pflegen und am liebsten eine monarchistische Partei w\u00e4hlen w\u00fcrden, wenn es denn eine g\u00e4be.<\/p>\n<p>Im 14. Jhdt. wurde der Satz gepr\u00e4gt: &#8222;Bella gerant alii, tu felix Austria nube&#8220;, was \u00fcbersetzt bedeutet: &#8222;Kriege f\u00fchren m\u00f6gen andere, du gl\u00fcckliches \u00d6sterreich heirate&#8220;. Entstand dieses gro\u00dfe \u00d6sterreich, &#8222;in dem die Sonne nie untergeht&#8220; (weil im 19. Jhdt. f\u00fcr kurze Zeit auch Mexiko dazu geh\u00f6rte), nur durch geschickte Heiratspolitik? Nein, denn ganz ohne Kriege hat es dann doch nicht funktioniert, was zu leugnen eine zwar liebliche, andererseits doch recht grobe Geschichtsf\u00e4lschung w\u00e4re.<\/p>\n<p>Nun geht die kleine Reise zu Ende, die uns durch eine sch\u00f6ne Landschaft, zwei St\u00e4dte und ein bisschen Geschichte gef\u00fchrt hat. Taucht ein in diese gro\u00dfe pr\u00e4chtige Stadt an der Donau, genie\u00dft die kleinen bezaubernden Ortschaften, Berge\u00a0 und Seen des Salzkammerguts und nehmt auch Salzburg in Euer Reiseprogramm auf .<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei St\u00e4dte, die\u00a0 gewisserma\u00dfen durch eine Nabelschnur miteinander verbunden sind, haben Weltgeschichte geschrieben. Die eine ist eine sehr gro\u00dfe Stadt, die andere eine kleine. Von ihnen m\u00f6chte ich heute berichten. Im Mai besuchte ich meinen Bruder und meine Schw\u00e4gerin im sch\u00f6nen \u00f6sterreichischen Salzkammergut. 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