{"id":567,"date":"2019-09-25T16:32:44","date_gmt":"2019-09-25T16:32:44","guid":{"rendered":"https:\/\/los-gelassen.de\/?p=567"},"modified":"2019-10-01T10:27:38","modified_gmt":"2019-10-01T10:27:38","slug":"der-weg-des-narren-franziskus-von-assisi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/los-gelassen.de\/?p=567","title":{"rendered":"Der Weg des Narren  &#8211;  Franziskus von Assisi"},"content":{"rendered":"<p>Der Monat, den wir gerade betreten haben, beschert uns zwei &#8222;Welttage&#8220;. Der eine ist der &#8222;Weltspartag&#8220; am 31. Oktober, der zur Zeit wenig Sinn macht.<br \/>\nDer andere ist der &#8222;Welttierschutztag&#8220; am 4. Oktober. Der macht Sinn, zumindest solange wir unsere Mitgesch\u00f6pfe noch vor uns sch\u00fctzen m\u00fcssen. Dieser Gedenktag ist f\u00fcr die Tiere und zur Erinnerung an Franziskus von Assisi (Francesco), den gro\u00dfen Heiligen begr\u00fcndet worden, dessen Strahlkraft uns \u00fcber die Jahrhunderte hinweg und weit \u00fcber die Grenzen christlicher Konfessionen hinaus erreicht.<\/p>\n<p>Als Giovanni Battista Bernardone wird er, den der Dichter Rainer Maria Rilke den &#8222;Innigsten und Liebendsten von allen&#8220; nennt, am 24. Juni 1182 in der umbrischen Stadt Assisi als Sohn eines reichen Tuchh\u00e4ndlers geboren. Immer im Mittelpunkt seines Freundeskreises feiert Francesco die N\u00e4chte durch. Er ist fasziniert vom h\u00f6fischen Rittertum und den Minnes\u00e4ngern und wei\u00df noch nicht, dass er eines Tages auch ein Minnes\u00e4nger sein wird, dessen Lieder aber nicht der zwischenmenschlichen Liebe gelten.<br \/>\nIm Hochmittelalter werden in Italien St\u00e4dtekriege ausgetragen. Auf Grund einer Niederlage der Stadt Assisi wird\u00a0 Francesco als Kriegsgefangener im benachbarten feindlichen Perugia ein Jahr lang festgehalten. Kriegserfahrungen, Gefangenschaft, Krankheit und eine Begegnung mit Auss\u00e4tzigen, die au\u00dferhalb der Stadtmauern von Assisi vegetieren, bewirken schlie\u00dflich eine radikale Lebenswende.<br \/>\nW\u00e4hrend er in der Kirche San Damiano vor dem Kreuz betet, h\u00f6rt er eine Stimme: <em>&#8222;Siehst du nicht, dass mein Haus verf\u00e4llt? Gehe hin und stelle es wieder her!&#8220; <\/em>Gehorsam, aber den tieferen Sinn noch nicht verstehend, beginnt er Kapellen und Kirchen in der Umgebung zu renovieren. Schlie\u00dflich bricht er mit seinem Vater, der die neue Lebensweise des Sohnes nicht akzeptieren kann. Alte und neue Freunde schlie\u00dfen sich dem Aussteiger an, der ihnen empfiehlt: <em>&#8222;Wenn es dir gut tut,<\/em> <em>wenn es gut f\u00fcr dich ist, dann komm&#8220;<\/em>. Man findet sich zu einer schnell wachsenden &#8222;Community&#8220; zusammen und lebt in Besitzlosigkeit, t\u00e4tiger N\u00e4chstenliebe und Kontemplation. Es liegt ihm fern, einen Orden gr\u00fcnden zu wollen, der doch mit Geld, Grundbesitz und Klosterbau verbunden\u00a0 sein w\u00fcrde, denn <em>&#8222;die ganze Welt ist unser Kloster.&#8220;<br \/>\n<\/em>Als ein Kardinal die Bruderschaft in das kirchliche Reglement einbinden will, wehrt sich Francesco mit den Worten: <em>&#8222;Ich will nichts mehr von den Regeln des heiligen Augustinus, des heiligen Bernhard und des heiligen Benedikt h\u00f6ren, der Herr hat mir gezeigt, dass ich ein neuer Narr in der Welt sein soll.&#8220; <\/em>So ist er frei, gesellschaftliche und kirchliche Normen zu sprengen und mutig, dem Ruf seiner Seele folgend, den Weg des Narren zu gehen.<\/p>\n<p>Francesco war ein Kind seiner Zeit, aber auch ein Kind der Kirche, in deren geistiger Tradition er verwurzelt war. Denn eine Alternative gab es au\u00dfer der lebensgef\u00e4hrlichen Variante des sogenannten Ketzertums nicht. Die Kirche des Hochmittelalters war unvorstellbar feudal, moralisch verrottet, alles andere als gewaltfrei und hinter der Maske der N\u00e4chstenliebe verbarg sich ein unstillbarer geistlicher und weltlicher Machthunger. Aber Francesco k\u00e4mpfte nicht gegen diese Institution, denn er war kein Rebell. Er hat sie auch nicht kritisiert, sondern wollte sie durch sein eigenes radikales Beispiel zu ihrem Ursprung zur\u00fcck f\u00fchren.<br \/>\nDie Wiederbelebung menschlicher und urchristlicher Werte wie Liebe, Mitgef\u00fchl, Barmherzigkeit, N\u00e4chstenliebe, Feindesliebe, Einfachheit und Liebe zur Sch\u00f6pfung, die der Kirche l\u00e4ngst abhanden gekommen waren, lebte er vor wie kein zweiter.<\/p>\n<p>Das einzige, wogegen er tats\u00e4chlich rebellierte und k\u00e4mpfte, war seine eigene menschliche Natur. Erst gegen Ende seines Lebens hatte er Erbarmen mit &#8222;Bruder Leib&#8220;. Eine Untersuchung seiner Gebeine ergab, dass er klein, zart und unterern\u00e4hrt war.<br \/>\nTomaso da Celano, Francescos Zeitgenosse, Ordensbruder und erster Biograf, beschrieb ihn als einen<em> &#8222;au\u00dferordentlich redegewandten Mann mit fr\u00f6hlichem Antlitz und g\u00fctigem<\/em> <em>Gesichtsausdruck&#8220;.<\/em> Er bescheinigte ihm eine <em>&#8222;gewinnende, feurige und scharfe Sprache, eine m\u00e4chtige, liebliche, klare und wohlklingende Stimme&#8220; <\/em>und<em> &#8222;Er war immer neu, immer frisch und fing immer wieder neu an&#8220;.<br \/>\n<\/em>Besitzlosigkeit war eine zentrale Botschaft des Heiligen. Er selbst lebte diese \u00dcberzeugung mit allen Konsequenzen und forderte sie auch von seinen Mitbr\u00fcdern. F\u00fcr uns heutige Menschen, die wir in dieser globalen und aus dem Ruder gelaufenen Gesellschaftsordnung leben, wird das durch seine zeitlos g\u00fcltigen Worte verst\u00e4ndlich: <em>&#8222;Wenn wir irgendwelche Besitzt\u00fcmer h\u00e4tten, w\u00e4ren uns Waffen n\u00f6tig f\u00fcr unsere Obhut. Denn daraus entstehen Rechtsstreite und Z\u00e4nkereien und dadurch wird die Gottes- und N\u00e4chstenliebe gew\u00f6hnlich vielfach verhindert. Und deshalb wollen wir in dieser Welt kein zeitliches Gut besitzen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Francesco ist Zeitgenosse der Kreuzz\u00fcge und schlie\u00dft sich einer dieser grausamen &#8222;Morgenlandfahrten&#8220; an. Seine Absicht ist aber nicht Jerusalem zu &#8222;befreien&#8220; oder &#8222;Ungl\u00e4ubige&#8220; zu bekehren, sondern die Kreuzfahrer von ihrem kriegerischen Vorhaben abzuhalten, da dies <em>&#8222;gegen den Willen des Herrn&#8220;<\/em> sei, wie ihn sein Biograf zitiert. So landet er schlie\u00dflich in \u00c4gypten und trifft dort Sultan Melek al-Kamil. Die Gespr\u00e4che dieser beiden M\u00e4nner unterschiedlichen Glaubens finden auf Augenh\u00f6he und wertsch\u00e4tzend statt. Er kehrt unverrichteter Dinge, aber mit einem Augenleiden zur\u00fcck, das ihn schlie\u00dflich zu fast vollst\u00e4ndiger Blindheit f\u00fchren wird.<br \/>\nBruder Elias von Cortona und einige andere unter dessen Einfluss stehende Mitbr\u00fcder nutzen seine Abwesenheit f\u00fcr gravierende Ver\u00e4nderungen in der Gemeinschaft. Es geschieht nun, was er niemals wollte, aus der Bruderschaft wird ein der Kirche untergeordneter Orden, zu dessen Generaloberen sich Bruder Elias selbst ernennt.<br \/>\nIn sp\u00e4teren Jahren nach Francescos Tod wird sich der Franziskaner-Orden so weit von den urspr\u00fcnglichen Ideen und Werten entfernt haben, dass er sogar mehrere Inquisitoren hervorbringen wird.<br \/>\nFrancesco zieht sich entt\u00e4uscht zur\u00fcck. Im Jahr 1224 empf\u00e4ngt er, der so brennend und radikal in den Fu\u00dfspuren seines Meisters Jesus gegangen war, auf dem Monte Averna die Wundmale. Wie in den Anf\u00e4ngen begibt er sich wieder auf Wanderschaft, die er aber aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden abbrechen muss, denn das asketische Leben fordert seinen Tribut und &#8222;Bruder Leib&#8220; versagt allm\u00e4hlich seinen Dienst.<\/p>\n<p>Den Weg, den sein inneres Licht ihm wies, ging Francesco ohne Kompromisse. Nicht die geringste Macht- oder Besitzgier war in ihm. Mit beiden Beinen fest auf der Erde, ber\u00fchrte er mit seiner Seele den Himmel.<br \/>\nSein Leben ist gut dokumentiert und in zahlreichen B\u00fcchern beschrieben. Dar\u00fcber hinaus existieren unz\u00e4hlige Legenden (zusammengefasst in dem Buch &#8222;Fioretti&#8220;), von denen die meisten zumindest in ihrem Kern wahr sind. Denn die Mitbr\u00fcder haben bald nach seinem Heimgang ihre Erinnerungen aufgeschrieben. Er selbst hinterlie\u00df Briefe, Gebete, Regeltexte f\u00fcr seine Br\u00fcder, ein Testament und den ber\u00fchmten &#8222;Sonnengesang&#8220;, der zur Weltliteratur z\u00e4hlt. Ein Jahr vor seinem Tod singt er dieses poetische Loblied, in dem seine Seele jubelnd der gro\u00dfen Liebe zum Sch\u00f6pfer und seiner Sch\u00f6pfung Ausdruck verleiht. Die vorletzte Strophe \u00fcber &#8222;Schwester Tod&#8220; verfasst er, als er das Ende nahen f\u00fchlt.<br \/>\nEr diktiert sein geistiges Testament, mit dem er die Mitbr\u00fcder ermuntern will, wieder zu den Anf\u00e4ngen der Gemeinschaft zur\u00fcckzukehren. Mit eigener Hand und letzter Kraft schreibt er einen Segen f\u00fcr Bruder Leo, der ihm sein N\u00e4chster ist. Dieser Text ist in der Originalhandschrift des Heiligen zusammen mit seiner M\u00f6nchskutte in Assisi aufbewahrt.<br \/>\nDer 44-j\u00e4hrige Francesco m\u00f6chte zum Sterben in die Kapelle Portiuncola gebracht werden, wo er am Abend des 3. Oktober 1226 von &#8222;Schwester Tod&#8220; umarmt wird. Schon zwei Jahre sp\u00e4ter umarmt ihn die Kirche auf ihre Weise und macht aus dem Bruder alles Lebendigen den Ordensgr\u00fcnder (der er nie war und nie sein wollte) und katholischen Heiligen Franziskus von Assisi. Der Kapelle Portiuncola, die er renoviert und geliebt hat und auf deren Boden er gestorben ist, wird die gro\u00dfe Basilika Santa Maria degli Angeli \u00fcbergest\u00fclpt. Das mag als Symbol f\u00fcr die kirchliche Vereinnahmung des franziskanischen Geistes gelten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong>Franziskus heute<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Wir sprechen einzelne Geb\u00e4ude, Orte und Menschen heilig und haben vergessen, dass alles Geschaffene heilig ist\u00a0 &#8211;\u00a0 unser Planet und seine Gesch\u00f6pfe, das Universum mit allem, was in ihm existiert. Francesco hat nicht zwischen &#8222;profan&#8220; und &#8222;heilig&#8220; unterschieden, denn er wusste, dass es diese Trennung nicht gibt: <em>&#8222;Er freute sich an allen Werken von der Hand des Herrn und sah hinter dem sch\u00f6nen Antlitz der Dinge ihre lebensspendende Aufgabe und ihren Zweck. In sch\u00f6nen Dingen erkannte er die Sch\u00f6nheit selbst. Alle Dinge betrachtete er als gut.&#8220; <\/em>(Tomaso da Celano)<br \/>\nVon allen vermeintlichen oder tats\u00e4chlichen Heiligen ist Franziskus der einzige, den ich mir als unseren Zeitgenossen vorstellen kann, ohne meine Fantasie bem\u00fchen zu m\u00fcssen. Denn er ist keine weltferne geistliche Ikone, sondern ein moderner Heiliger, der &#8222;immer neu und immer frisch&#8220; war und das auch heute noch ist. Deshalb mache ich mir Gedanken, welche Lebensaufgabe er, der sich als Teil der Sch\u00f6pfung gewusst hat, gew\u00e4hlt h\u00e4tte, wenn er heute unter uns leben w\u00fcrde. W\u00e4re er Gr\u00fcnder einer Umweltorganisation oder ein B\u00fccher schreibender G\u00e4rtner, der mit Naturwesen kommuniziert? W\u00fcrde er einen Gnadenhof f\u00fcr Tiere betreiben, als Sozialarbeiter mit obdachlosen Menschen auf der Stra\u00dfe leben, Versuchstiere befreien, Menschen aus dem Mittelmeer retten oder in die Slums dieser Welt gehen? Wir wissen es nicht, aber wohl w\u00fcrde er mitten unter uns seine Aufgabe leben und die Tiere, ja die gesamte Sch\u00f6pfung mit einbeziehen in seine \u00fcberstr\u00f6mende Liebe und F\u00fcrsorge.<br \/>\nDer &#8222;Poverello&#8220; (der Arme), wie Francesco auch genannt wurde, hatte eine sehr pers\u00f6nliche Beziehung zu Gott und seiner Sch\u00f6pfung. W\u00fcrden wir als Menschheit uns diese Einstellung, diese bedingungslose Liebe zu eigen machen, w\u00e4re das wahrscheinlich der Schl\u00fcssel zur Heilung und L\u00f6sung unserer Probleme.<br \/>\nSo verwundert es nicht, das Franziskus auch nach bald 800 Jahren und besonders auf junge Menschen eine gro\u00dfe Anziehung aus\u00fcbt. Sie f\u00fchlen sich vom &#8222;Innigsten und Liebendsten\u00a0 von allen&#8220; verstanden in ihrer Angst vor der Zukunft auf einer zerst\u00f6rten Erde und den Abgr\u00fcnden einer au\u00dfer Rand und Band geratenen kranken, sinnlosen, lebensfeindlichen und schamlosen Welt(un)ordnung.<\/p>\n<p><em>&#8222;Siehst du nicht, dass mein Haus verf\u00e4llt? Gehe hin und stelle es wieder her!&#8220;\u00a0 <\/em>Entsprechend unserer heutigen Situation d\u00fcrfen wir das &#8222;Haus&#8220; als unseren Heimatplaneten betrachten. Und diese Worte, die Jesus an Francesco gerichtet hat und die aus einer vergangenen Epoche unserer Geschichte zu uns her\u00fcber klingen, k\u00f6nnen wir als aktuelle, direkt an uns\u00a0 gerichtete Aufforderung verstehen.<br \/>\nUnser Planet k\u00f6nnte gut ohne uns, wir aber nicht ohne ihn. Hoffnung auf eine erneuerte Erde, auf deren B\u00fchne die Liebe die Hauptrolle spielt.<\/p>\n<p>Mit seiner &#8222;klaren und wohlklingenden&#8220; Stimme erreicht uns Francescos Gebet der Geborgenheit und des Vertrauens:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Herr, in Deinen Armen bin ich sicher. <\/em><br \/>\n<em>Wenn Du mich h\u00e4ltst, habe ich nichts zu f\u00fcrchten.<\/em><br \/>\n<em>Ich wei\u00df nichts von der Zukunft,<\/em><br \/>\n<em>aber ich vertraue auf Dich.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Es existiert ein Portr\u00e4t des Heiligen, das zu seinem Lebzeiten entstand. Leider ist es nicht m\u00f6glich, es in den Text zu integrieren.\u00a0 Ihr findet es, wenn Ihr &#8222;Franziskus von Assisi&#8220; googelt\u00a0 &#8211;\u00a0 es ist das erste Bild auf der rechten Seite.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Monat, den wir gerade betreten haben, beschert uns zwei &#8222;Welttage&#8220;. Der eine ist der &#8222;Weltspartag&#8220; am 31. Oktober, der zur Zeit wenig Sinn macht. Der andere ist der &#8222;Welttierschutztag&#8220; am 4. Oktober. Der macht Sinn, zumindest solange wir unsere Mitgesch\u00f6pfe noch vor uns sch\u00fctzen m\u00fcssen. 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